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Uganda (Jänner 2007)


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Uganda
Uganda liegt im Gebiet der großen afrikanischen Seen und ist geprägt vom Ostafrikanischen Grabenbruch. Palmenstrände am Viktoria See, weite Savannen zur Tierbeobachtung, Vulkane und Bergseen, Regen- Ur- und Bambuswälder, das schneebedeckte Bergmassiv der Ruwenzoris, die Quelle des weißen Nils, spektakuläre Landschaften am Nil, die Heimat der Berggorillas und Schimpansen, Bananenplantagen und Teefelder wechseln sich ab und bieten so täglich neue Eindrücke und Stimmungen. Eine berauschende Vielfalt an Landschaften, faszinierenden Primaten und Vogelbeobachtungen mit hautnahen Safarierlebnissen. Zu Fuß, per Boot und auf spannenden Pirschgängen zwischen den Quellen des Nils, dem Ruwenzori-Massiv bis zu den Virunga Bergen - ein perfektes Afrika-Erlebnis.

Erfreulicherweise ist Uganda vom afrikanischen Massentourismus verschont geblieben. Zum einen besitzt es nicht die gewünschte Infrastruktur (Luxushotels und bequeme Verkehrsmittel), zum anderen fehlen dem Staat das Geld und die Investoren, um den internationalen Anforderungen gerecht zu werden.

Während der Game-Drives, Bootsafari, der Fußpirsch und Trackings erhielt ich unvergessliche und wunderbare Eindrücke des Landes, kann so sehr gut nachvollziehen, dass Winston Churchill Uganda als die „Perle Afrikas“ bezeichnete. Wer Authentizität und Ursprünglichkeit sucht.... wird in in diesem Land reichlich belohnt !


Ruwenzori - der Regenmacher
Von den afrikanischen „Big Three“ Kilimanjaro, Mt. Kenya und Ruwenzori sind die geheimnisvollen „Mondberge“ das wildeste, und auf Grund der klimatischen Verhältnisse (angeblich regnet es 320 Tage im Jahr!) am schwierigsten zu erreichende Bergmassiv. Der „Regenmacher“, wie die Ruwenzori-Gebirgskette in der Sprache der einheimischen Bakonjo heißt, liegt knapp nördlich des Äquators im Grenzbereich zwischen Uganda und der Republik Kongo (ehemals Zaire) und erstreckt sich über eine Länge von 120 km und 60 km Breite. Das gesamte Gebiet wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das zerklüftete, langgestreckte Bergmassiv ist berühmt für seine Fauna und einzigartige Vegetation. Äußerst beeindruckend war der phantastische Pflanzengigantismus in den Berg- und Sumpfurwäldern, baumhohe Glockenblumen und Heidekrautgewächse, riesenhafte Farne und Senecien, ein Wirrwarr von Wurzeln und meterdicken Moospolstern und beim Gipfel dann Rauhreifkaskaden über tropischen Gletschern.

Die Gebirgslandschaft ist von vielen kleinen Wegen durchzogen, die in den Regenwald-Feuchtgebieten meist nur schwer zu überwinden waren. Es galt nasse, steile Wege, die oftmals lang gestreckten Schlammpisten glichen und Dickicht zu überwinden.

Am 5. Tag standen wir am Margherita Peak (5.109 m), dem dritthöchsten Berg Afrikas. Es bot sich ein grandioser Ausblick auf das ewige Eis des Stanley-Plateaus und weit hinunter in die immergrünen Urwälder Zentralafrikas.


Queen Elizabeth Nationalpark
Bei einer Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet sahen wir zahlreiche Flußpferde, Wasservögel, Büffel und Elefanten. Die Vegetation ist dominiert von riesigen Kaktusbäumen. Beim anschließenden Game-Drive durch die offene Savanne zu den Uganda-Kobs, Buschböcken und Topis, kam es zu einem spannenden Aufeinandertreffen mit einer Elefantenherde.


Bei den letzten Berggorillas
In den schier undurchdringlichen Regenwäldern der mystischen Virunga-Vulkane im Dreiländereck von Rwanda, Uganda und Kongo leben die letzten „sanften Riesen“, wie die Berggorillas oft liebevoll genannt werden. Der Besuch bei diesen, dem Menschen so nahestehenden Primaten, zählt zu den eindrucksvollsten Erlebnissen eines jeden Tier- und Naturliebhabers.

Die besten Möglichkeiten zum „Gorilla-Tracking“ bietet der „Parc National des Volcans“ in Rwanda, wo etwa die Hälfte aller verbliebenen Berggorillas lebt. Hier forschte auch die amerikanische Primatologin Dian Fossey („Berggorillas im Nebel“).

In den vergangenen Jahren hat sich die politische Situation in Rwanda und Uganda stabilisiert und die touristische Infrastruktur beginnt sich langsam zu entwickeln.

Laut der jüngsten Zählung ist die Zahl der Berggorillas auf lediglich 700 Tiere weltweit geschrumpft. Das Erlebnis, vor einigen der letzten Berggorillas zu stehen, kann man schwer beschreiben – man ist sprachlos. Die mächtigen bis zu zwei Meter großen Gorillas leben in erstaunlich friedfertigen Familienverbänden von 9-43 Tieren, der von einem bis zu 170 kg schweren „Silberrücken" angeführt wird. Sie verhalten sich wenig aggressiv und sind nahezu lautlos. Die meiste Zeit des Tages sind sie am Fressen oder Faulenzen und sind reine Vegetarier. Wir näherten uns bis auf wenige Meter der Gorillagruppe an...


Auf den Spuren der Menschenaffen




Wer ermordete die Virunga-Gorillas?
Im ältesten und artenreichsten Nationalpark Afrikas herrscht Krieg. Eine Holzkohlemafia plündert den Urwald. Dann, im Sommer 2007, werden sieben Gorillas kaltblütig getötet. Ein brutales Drama ­ da deckt ein mutiger Wildhüter das Verbrechen auf.


Rafting – für absolute Draufgänger
Aus dem 1134 m hoch gelegenen Viktoria See, dem drittgrößten See der Welt, entspringt der weiße Nil und begibt sich auf seine 6700 km lange Reise durch Afrika bis zum Mittelmeer.

Der Victoria Nil ist eine der spektakulärsten Plätze auf der Welt für white-water Rafting. „The Big Four“ werden die Monster-Stromschnellen der Klasse 5 auf der 6-teiligen Schwierigkeitsskala genannt. Die Strecke ging über 24 Kilometer. Alle Stromschnellen tragen kreative Eigennamen: Itanda - The Bad Place, Whirl-Pool, Bermuda, G-Spot, Silverback usw. Wir kenterten 2 mal. Ein absolut atemraubendes Erlebnis. Nichts für schwache Nerven...

Leider wird es durch den Bau eines Wasserkraftwerkes nicht mehr lange möglich sein, diese phantastischen Stromschnellen zu befahren.





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